Wie gut ist der Gelegenheits

Wie gut ist der Gelegenheits

Anfahren auf schneebedeckten Steigungen, kein Problem. Plötzliches Ausweichen auf der weißen Pracht, das Auto bleibt trotzdem gut beherrschbar. Einen rutschigen Hang hinunterfahren, dank Bergabfahrhilfe gefahrlos möglich. Bei der Vorstellung des gelifteten Chevrolet Captiva haben uns Experten des österreichischen Automobilclubs AMTC in den Alpen auf rund 2.000 Meter Höhe gezeigt, was das Kompakt SUV mit Allradantrieb alles kann. Und in der Tat: Wen es häufiger in die Berge oder in unbefestigtes Gelände zieht, der kann sich auf den Captiva verlassen. Die Front, die im Vergleich zum Vorgänger nun deutlich wuchtiger wirkt, Moncler Outlet Billig wird durch breitere Scheinwerfer und einen größeren, zweigeteilten Kühlergrill geprägt. Weitere Modifikationen umfassen eine neue Motorhaube, andere vordere Kotflügel sowie in die Außenspiegel integrierte Seitenblinker. Das Heck bleibt nahezu unverändert. Das Armaturenbrett Parajumpers Giuly und die Mittelkonsole wurden anders gezeichnet, einige Schalter umgeordnet, dazu kommen erneuerte Rundinstrumente. Das optionale Navigationssystem offenbart zwei Schwächen: Häufig werden Richtungsänderungen angesagt, obwohl die Straße nur eine Fahrtrichtung bietet beziehungsweise lediglich der Hauptverkehrsstraße zu folgen ist. Die zahlreichen, nicht notwendigen Ansagen sorgen vielmehr dafür, dass man irgendwann nicht mehr aufmerksam zuhört. Ist man mit eingeschaltetem Licht unterwegs, schaltet die Navianzeige automatisch in den dunkleren Nacht Modus. In Kombination mit ungünstiger Sonneneinstrahlung kann man auf dem Monitor aber zeitweilig kaum noch etwas erkennen.

Platz für fünf plus zwei Personen

berzeugen kann der Captiva hingegen hinsichtlich des Raumangebots, zumindest für fünf Passagiere. In der zweiten Sitzreihe sitzen bis zu drei Insassen bequem und mit ausreichend Platz nach vorne und oben. Selbst in Moncler Jacke der Mitte lässt es sich gut aushalten auch, weil kein Mitteltunnel die Beinfreiheit einschränkt. Ab der zweithöchsten Ausstattungsstufe LT wird der Captiva als Siebensitzer Moncler Sale Verkauf geliefert. Doch dort werden sich nur Kinder wohl fühlen. Sind die beiden Sessel der dritten Reihe versenkt, bleibt das Kofferraumvolumen im Vergleich zur fünfsitzigen Variante unverändert. 477 Liter Gepäck passen hinein. Parajumpers Outlet Mit einem Fassungsvermögen von 1.577 Liter bis unters Dach beladen bietet der Captiva sogar einen der größten Gepäckabteile seiner Klasse. Dazu kommen zahlreiche Staufächer, in denen sich Kleinkram unterbringen lässt.

Mehr Power als bisher

Komplett überarbeitet wurde die Motorenpalette. Bisher war der Captiva als Benziner mit 136 und 230 PS, als 150 PS starker Diesel sowie als Autogas Variante zu haben. Nun Moncler Weste stehen vier gänzlich neue Versionen in der Angebotsliste. Die beiden Ottomotoren können allerdings nur bedingt Canada Goose Sale überzeugen. Der 2.4 leistet 167 PS, ist aber vor allem im unteren Drehzahlbereich recht schmalbrüstig unterwegs. Dies verführt zu hochtourigem Fahren und treibt den Verbrauch schnell in den zweistelligen Bereich. Besonders enttäuscht hat uns die Topvariante mit dem Dreiliter V6. 258 PS stehen im Datenblatt, doch von denen ist in der Praxis wenig zu spüren. Beim Beschleunigen wartet man vergeblich auf einen Kraftschub und schaut sicherheitshalber nach, ob die Handbremse vollständig gelöst ist. Die Sechsgang Automatik passt sich dem Antrieb an und wirkt ebenfalls recht behäbig.

Mehr Fahrspaß mit den Dieseln

Empfehlenswerter für Captiva Kunden sind die beiden Diesel Varianten. Das 2,2 Liter Aggregat wird in zwei Leistungsstufen angeboten. Die schwächere bringt es auf 163 PS und soll in der sparsamsten Konfiguration 6,4 Liter verbrauchen. Alternativ ist auch eine Version Moncler Jacke mit 184 PS zu haben. Mit dieser geht es kraftvoll und flott voran. Das maximale Drehmoment von 400 Newtonmeter liegt bei 2.000 Umdrehungen an und ab diesem Drehzahlbereich ist man zügig unterwegs. 6,6 Liter gibt Chevrolet für den Durchschnittsverbrauch auf 100 Kilometer an. Ein BMW X3 xDrive 20d kommt allerdings mit einem Liter weniger, ein Hyundai ix35 2.0 CRDi 4WD mit einem halben Liter weniger Sprit aus: Beide haben ebenfalls 184 PS unter der Haube. Das Automatik und das Schaltgetriebe des Captiva verfügen beide nun über sechs statt der bisherigen fünf Gänge. Das Kompakt SUV präsentiert sich recht gediegen und komfortabel ausgelegt. Das kommt sportlichen Fahrern zwar nicht entgegen, dafür werden Unebenheiten ordentlich geschluckt. Die serienmäßige elektronische Lenkung wirkt zunächst etwas synthetisch, arbeitet aber leichtgängig und präzise. Während die beiden kleinen Motorisierungen auch mit Frontantrieb zu haben sind, können der 184 PS Diesel und der 258 PS Benziner ausschließlich mit Allradantrieb geordert werden. Unter normalen Bedingungen werden 100 Prozent der Antriebskräfte auf die Vorderachse übertragen. Die Drehmomentverteilung kann aber je nach Bedarf stufenlos bis zu einem Verhältnis von 50 zu 50 zwischen Vorder und Hinterrädern verteilt werden. Ein serienmäßiger Berganfahr Assistent hilft beim Anfahren an Steigungen. Eine Bergabfahrkontrolle bremst bei steilem Gefälle das Fahrzeug selbsttätig ab, ohne, dass der Fahrer eingreifen muss.

Der neue Chevrolet Captiva ist mit Frontantrieb ab 25.690 Euro erhältlich. Der Einstieg fällt damit immerhin 1.900 Euro teurer als bisher aus, doch bietet der Einstiegsbenziner dafür auch 31 PS mehr Leistung. Immer mit an Bord sind sechs Airbags, ein CD Radio, eine Bluetooth Schnittstelle und eine Klimaanlage. Der günstigste Diesel ist ab 27.390 Euro zu haben, für den stärkeren Selbstzünder werden mindestens 34.090 Euro fällig. Das Topmodell Captiva 3.0 LTZ schlägt mit knapp 40.000 Euro zu Buche. Zu den Händlern kommt der neue Captiva Ende März 2011.