Neuvorstellung mit technischen Daten

Neuvorstellung mit technischen Daten

Nicht nur die Skoda Fans können den neuen Kodiaq kaum erwarten. Auch der Skoda Chef selbst brennt vor Zuversicht: „Mit ihm gehen wir neue Wege und erschließen neue Märkte“, so der neue Skoda Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier. Gut einen Monat vor der Messepremiere auf dem Pariser Autosalon (1. bis 16. Eingeflogen wurden nicht weniger als 600 Journalisten aus 31 Ländern, die weiteste Reise legten etliche Kollegen aus China zurück. China ist nämlich der größte Absatzmarkt für Skoda vor Deutschland und England. Der neue Kodiaq wird deshalb auch künftig für den chinesischen Markt vor Ort produziert. Zu der Journalisten Schaar gesellten sich noch 200 Gäste aus Prominenz, von Zulieferern und von Skoda selbst. Sie alle erlebten eine äußerst aufwendige Weltpremiere mit interessanten Reden, Interviews, kurzweiligen Film Einspielern und extra komponierter Musik.

Nur wenig größer als der Skoda Octavia

Auf die riesengroße Bühne fuhr dann ein stattliches SUV: Mit 4,70 Meter Länge misst der Parajumpers Sale Kodiaq zwar nur vier Zentimeter mehr als der Octavia. Aber durch sein Design wirkt er wesentlich imposanter. Die Basis, nämlich der modulare Querbaukasten des Konzernbruders VW Tiguan, ist eigentlich in der Kompaktklasse angesiedelt und auch Skoda selbst bezeichnet den Kodiaq immer noch als kompaktes SUV.

Platz für bis zu sieben Personen

Aber spätestens beim Raumangebot geht die Marke bekanntlich immer an die Grenzen des Machbaren und speziell beim Kodiaq fällt es wirklich enorm aus. Dafür sorgt nicht zuletzt der Radstand von 2,79 Meter, den künftig auch die XL Varianten des Tiguan und des Seat Ateca erhalten. Die Kniefreiheit im Fond beträgt 104 Millimeter. Auf Wunsch gibt es eine flach in den Kofferraum versenkbare dritte Sitzreihe für zwei zusätzliche Passagiere. Damit ist der Kodiaq der erste Siebensitzer der Marke. Hervorzuheben ist das relativ geringe Gewicht: Mit dem Basismotor und Frontantrieb wiegt das SUV nur 1.452 Kilogramm.

Design, Design, Design

Im Rahmen der Berliner Kodiaq Weltpremiere hielt Skoda Chefdesigner Josef Kaban einen Canada Goose Sale wie immer kurzweiligen Vortrag („es ist einfach schön, hier oben auf der Bühne zu stehen, und mit euch über Design zu sprechen“). Er meinte, dass bei Skoda jetzt die Zeit für einen großen Helden gekommen sei und betonte die präzise Ausführung der Details, etwa im Grill mit seinen vertikalen Lamellen oder bei den Rückleuchten, die wie geschliffenes Canada Goose Sale Kristallglas wirken. Und bezogen auf Billig Moncler Jacken die Frontscheinwerfer sagte er, dass nicht nur Parajumpers Giuly das Auto strahlt, sondern gewiss auch der Mensch, der später das Auto besitzt. Der Kodiaq hätte so schöne Augen, dass man sich in sie verlieben könne. Und überhaupt: Die Seitenansicht sei „bärenstark“. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass der Kodiaq Kodiaq heißt. In den Kofferraum passen zwischen 720 und 2.065 Liter Gepäck, mit optional klappbarer Lehne des Beifahrersitzes können bis zu 2,80 Meter lange Gegenstände eingeladen werden. Natürlich rechnet Skoda damit, dass der Kodiaq auch als Zugfahrzeug im wahrsten Wortsinne seine Anhänger findet. In der Kombination Topdiesel plus DSG plus Allrad zieht das SUV bis zu 2,5 Tonnen weg. Praktisch: Skoda liefert gegen Aufpreis einen Anhänger Rangierassistenten, der bei langsamer Rückwärtsfahrt das Lenken übernimmt. Ebenso clever ist ein System, das den Kodiaq bremst, sobald ein Hindernis hinter dem Auto erkannt wird.

Eine Frage der Perspektive

Da wir gerade beim Thema Assistenzsysteme sind: Serienmäßig ist eine City Notbremsfunktion, die bis 34 km/h aktiv ist, ebenso die Multikollisionsbremse. Eine Kombination aus Abstandsregeltempomat, DSG und Spurassistent übernimmt die Arbeit im zähfließenden Verkehr, bis 65 km/h wird der Kodiaq selbsttätig in der Spur gehalten. Beim Kodiaq läuft das unter dem Begriff „Skoda Connect“: Informationen und Navigation erfolgen in Echtzeit mit Google Hilfe. Dazu gibt es unter dem Begriff „Care Connect“ Parajumpers Giuly Billig einen Online Fahrzeugservice, der bei Pannen hilft, aber auch mit Rat und Tat zur Seite steht. Neu ist die Skoda Connect App. So alarmiert das Smartphone den Halter, wenn sein Auto auf eine nicht gestattete Weise bewegt wird, etwa zu schnell oder außerhalb einer definierten Zone. Optional gibt es zwei Systeme mit einem jeweils acht Zoll Canada Goose Sale großen Touchscreen und dem ultimativen Papi Extra: Das Freisprech Mikrofon zeichnet die Stimme des Fahrers auf und überträgt sie über die Lautsprecher im Fond nach hinten.

Fünf Motoren zur Auswahl

Für Kenner der Marke Skoda birgt die Motorenpalette des Kodiaq wenig berraschungen, sie ähnelt dem Angebot für den Superb. Los geht es zum Verkaufsstart mit fünf Aggregaten. Die beiden Diesel leisten 150 und 190 PS, die stärkere Version wuchtet den Kodiaq in 8,6 Sekunden auf Tempo 100, erst bei 210 km/h ist Schluss. Basismotor des Kodiaq ist ein 1.4 TSI mit 125 PS und 200 Newtonmeter Drehmoment, die stärkere Variante mit 150 PS bietet eine Zylinderabschaltung bei Teillast. Der Top Benziner mit zwei Liter Hubraum kommt auf 180 PS.

Ein neues DSG für starke Motoren

Eine Premiere ist das Siebengang Doppelkupplungsgetriebe. Es kommt innerhalb des VW Konzerns erstmals im Kodiaq zum Einsatz und wurde für bis zu 600 Newtonmeter Drehmoment entwickelt. Im Eco Modus der optionalen Fahrprofilauswahl wird zudem eine Freilauffunktion aktiv. Die beiden Top Motorisierungen, also der 180 PS Benziner und der 190 PS Diesel, werden stets mit dem neuen DSG und mit Allradantrieb ausgeliefert. Der Basis Diesel bekommt mit Frontantrieb ausschließlich das Siebengang DSG, mit Allrad stehen auch manuelle sechs Gänge zur Auswahl bereit. Sechs Gänge gibt es immer für die 1.4 TSI Motoren, für BilligMoncler Weste die 150 PS Variante mit Frontantrieb nur als DSG, mit 4×4 auch als Schaltgetriebe. Beim 125 PS Kodiaq rechnen wir mit einer Kombination aus Frontantrieb und Schaltgetriebe, um den Preis attraktiv zu halten.

Reich an Optionen und cleveren Lösungen

Noch ein Wort zu den Optionen: Im Angebot sind ein Offroad Modus für den Allrad Kodiaq, der im Zusammenspiel mit der elektronisch geregelten Lamellenkupplung das Fahren im Gelände erleichtern soll. Auch die adaptive Dämpferregelung DCC wird in der Preisliste auftauchen. Für Freunde eines gepflegten Auftritts sind bis zu 19 Zoll große Felgen im Programm. Und auch eine clevere Skoda Lösung fehlt nicht: Beim ffnen der Tür klammert sich eine Schutzleiste um die Türkante (ein ähnliches System nutzt Ford schon länger). Auch im Kodiaq gibt es den vorderen Seitentüren ein Spezialfach für einen Regenschirm (Skoda Chefdesigner Josef Kaban scherzte dazu: „Wenn man bei Regen aussteigt und an die Heckklappe muss, wird man bei dem langen Weg ohne Schirm sonst zu nass.“) Und auch der mittlerweile schon legendäre Eiskratzer im Tankdeckel fehlt beim neuen SUV nicht. Für jeden Kodiaq Fan ist also etwas dabei.