neumayer Archive

neumayer Archive

NATIONALE OFFENE MS 1. RUNDE: Bernard Neumayer gibt beim Kräftemessen mit den Amateuren im GC Mondsee nach dem ersten Spieltag mit der 69 den Ton an. Hannah Mitterberger Canada Goose Sale (Am) sichert sich ebenfalls mit der 69 in der Damenwertung die überlegene Führung.

Bernard Neumayer präsentiert sich nach einer Woche Pause im GC Mondsee in starker Form. Der ansonsten auf der Pro Golf Tour tätige Professional startet gleich mit einem Birdie und baut den Score auf der 4 weiter aus. Dennoch kommt er nach Schlagverlusten nur bei Level Par zum Turn, ehe er erneut etliche rote Einträge auf die Scorecard bringt und diese dann auch bis zum Schluss verwaltet. Mit der 69 ( 3) kann zumindestens am ersten Spieltag niemand mithalten, was ihm die alleinige Führung beschert.

Die ersten Verfolger heißen nach 70er ( 2) Runden Niki Wimmer, Oliver Rath (Am) der damit auch die Amateurwertung anführt und Georg Martin Schultes. Bei einem weiteren Schlag Rückstand teilen sich Paul Kamml (Am), Fabian Winkler (Am), Sascha Derp (Am) und Berni Reiter, der erst vorgestern im Rahmen der Pro Golf Tour in Deutschland einen 10. Platz erreichte und in dieser Woche sein Monsterprogramm der letzten Wochen fortsetzt, den 5. Rang. Leo Astl belegt nach der 72 (Par) den geteilten 9. Platz.

Hannah Mitterberger (Am) zeigt zum Auftakt der gesamten Konkurrenz nur die Rücklichter und spielt am Donnerstag in einer eigenen Liga. Die Amateurin vom GC Fontana notiert die starke 69 ( 3) und erspielt sich damit bereits einen klaren Vorsprung. Insgesamt gelingen Mitterberger sechs Birdies. Nur ein zwischenzeitliches Bogey und eine bittere Doublette kurz vor dem Turn auf der 9 verhindern eine noch viel deutlichere Führung.

Die ersten Verfolgerinnen heißen Ann Kathrin Maier (Am) und Katharina Mühlbauer (Am), die beide die 73 (+1) zum Recording bringen. Einen weiteren Schlag zurück rangiert mit Janika Rüttimann (Am) vom GC Montafon eine weitere Amateurin.

>> Leaderboards Nationale Offene MS

ST. PLTEN OPEN 2. RUNDE: Mit Amateur Felix Schulz, Berni Reiter, Bernard Neumayer, Johannes Steiner und Gregor Kotnik schaffen fünf sterreicher im GC St. Pölten den Sprung in den Finaltag. Gleich drei davon liegen allerdings in den Top 10.

Das 13 Spieler umfassende sterreicher Paket wird am Sonntag in St. Pölten doch ordentlich dezimiert. Lediglich Moncler Sale fünf heimische Akteure schaffen den Sprung über die gezogene Linie. Drei davon haben allerdings für die letzten 18 Bahnen sehr gute Karten in der Hand.

Allen voran Amateur Felix Schulz, der auf die starke 67 ( 4) vom Vortag die 68 ( 3) draufpackt und sich auf Canada Goose Sale Rang 4 einreiht. Der Amateur vom GC Gut Freiberg bleibt am zweiten Spieltag zwar nicht mehr fehlerlos, bessert die wenigen Schlagverluste aber gekonnt aus und ist nun sterreichs heißestes Eisen im Feuer.

Knapp dahinter rangiert Berni Reiter, der wie schon am Vortag die 68 ( 3) zum Recording bringt. Bei gesamt 6 unter Par teilt er sich vor der Schlussrunde Rang 6. Bernard Neumayer bleibt mit der 70 ( 1) gerade noch dem roten Bereich erhalten. Bei gesamt 5 unter Par nimmt er als 9. ebenfalls aus den Top 10 heraus die letzten 18 Bahnen in Angriff.

Johannes Steiner und Gregor Kotnik vervollständigen als geteilte 28. das rotweißrote Finalfeld. Während Kotnik sich mit der 70 ( 1) etwas nach vorne spielt, büßt Johannes Steiner nach der 73 (+2) doch etliche Ränge im Klassement ein.

Einige prominente Pro Golf Tour Namen bleiben beim Abschluss des drei Turniere umfassenden sterreich Swings bereits auf der Strecke. So etwa Wolfgang Rieder, für den nach der 76 (+5) nur Rang 58 übrig bleibt. Auch Moritz Mayrhauser ist am Montag bereits zur Zuseherrolle degradiert. Er hatte vor der zweiten Runde gute Chancen auf eine Finalteilnahme, die 78 (+7) erstickt diese Hoffnung aber bereits im Keim. Als 80. ist die Cutlinie in weiter Ferne.

Der Niederländer Reinier Saxton ist in St. Pölten bislang eine Klasse für sich. Mit zwei 65er ( 6) Runden kann niemand auch nur ansatzweise mithalten, was ihm die alleinige Führungsrolle einbringt. Erster Verfolger ist der Deutsche Philipp Mejow. Nach der 68 ( 3) hat er bei gesamt 10 zwei Schläge Rückstand auf den Holländer.

>> Leaderboard St. Pölten Open

ST. PLTEN OPEN 1. RUNDE: sterreichs Pro Golf Tour Vertreter starten durchwegs gut ins letzte Turnier des Niederösterreich Swings. Bernard Neumayer, Amateur Felix Schulz, Johannes Steiner und Berni Reiter knallen sogar tiefrote Runden aufs Tableau und sind ganz vorne mit dabei.

Bislang konnten die rotweißrotenSpielerbei dem drei Turniere umfassenden sterreich Swing der Pro Golf Tour noch nicht restlos überzeugen und warten nach wie vor auf einen absoluten Spitzenplatz in der Heimat. Das könnte sich in St. Pölten nun ändern. Bernard Neumayer postet mit früher Startzeit die starke 67 ( 4) aufs Tableau und reiht Moncler Sale Verkauf sich damit als 6. nur um einen Schlaghinter den Top 3 ein.

Die berraschung des ersten Spieltages liefert aber Amateur Felix Schulz ab. Er geht erst am Nachmittag auf den Platz und findet bei der fehlerlosen Performance vier Birdies, die ihn schlaggleich mit Neumayer auf Rang 6 bringen.

Nur knapp dahinter rangieren mit Johannes Steiner und Berni Reiter nach 68er ( 3) Runden zwei weitere heimische Akteure auf dem geteilten 11. Platz. Damit bringtGolf sterreich noch zwei weitere Spieler an die Top 10 heran.

Wolfgang Rieder und Gregor Kotnik positionieren sich nach der 71 (Par) auf dem geteilten 31. Rang und liegen damit ebenfalls klar im Cutbereich. Moritz Mayrhauser, er steht mit der 73 (+2) beim Recording, muss als 47. bereits etwas zulegen, hat bei einer guten Runde aber ebenfalls noch gute Chancen.

Sebastian Wittmann, Philipp Fendt und Amateur Patrick Klofterböck kommen Parajumpers Damen Verkauf zum Auftakt über die 76 (+5) nicht Moncler Outlet hinaus und benötigen als 72. bereits eine kleine Leistungsexplosion um noch in die Cutregion nach vorne stoßen zu können.

Der Deutsche Philipp Mejow setzt mit der 64 ( 7) die bisherige Bestmarke und Moncler Sale führt das Feld an.

>> Leaderboard St. Pölten Open

TOURSCHOOL 2nd STAGE FINAL: Keinem einzigen sterreicher gelingt der Aufstieg in die Final Stage der Tourschool. Bacher verpasst den Aufstieg dabei hauchdünn um nur einen einzigen Schlag. Im PGA Catalunya Resort muss nun Martin Wiegele von 15. bis 20. November die rotweißrote Fahne bei der Final Stage hochhalten.

Auf vier Kursen in Spanien, dem Las Colinas G CC, dem Campo de Golf El Saler, dem Lumine G BC sowie dem Panoramica Resort, wird an vier Spieltagen die zweite Stufe der Tourschool gespielt. Am Start sind gleich sechs sterreicher auf drei Kursen. Der Sprung in die Finale Phase bleibt aber allen verwehrt.

Hanspeter Bacher ist im Lumine Golf Beach Club noch am Nähesten dran. Nach Runden von 72 (+1), 69 ( 2) und 68 ( 3) Schlägen, kann er sich am Montag erneut steigern und steht mit Parajumpers Sale der 67 ( 4) beim Recording, die ihn zwischenzeitlich klar in die Aufstiegsränge hievt. Nach und nach kommen aber auch die Kontrahenten über die Ziellinie und er rutscht immer weiter im Klassement zurück. Schlussendlich ist er auf Rang 18 bei gesamt 8 unter Par einzementiert, was ihn um genau einen einzigen Schlag am Sprung in die Final Stage scheitern lässt.

Berni Reiter nach den ersten drei Spieltagen mit Runden von 69 ( 2), 64 ( 7) und 72 (+1) Schlägen eigentlich mit den besten Karten ausgestattet findet auch am finalen Montag nicht mehr zu der Form der ersten beiden Tage. Schon zu Beginn tritt er sich vier Bogeys ein, die er im Laufe der Runde nicht mehr alle ausradieren kann. So fällt er mit der 74 (+3) bis auf Rang 27 zurück und verpasst den Aufstieg bei zwei Schlägen Rückstand.

Lukas Nemecz und Jürgen Maurer im Las Colinas G CC, sowie Bernard Neumayer und Leo Astl im Panoramica Resort haben bereits vor der letzten Runde kaum noch Chancen auf die Final Stage, da sie bereits an den ersten Spieltagen enormen Rückstand anhäuften. Auch auf der letzten Runde will nicht mehr viel Zählbares gelingen. Nemecz wird nach der 71 (Par) 64., Maurer nach der 79 (+8) gar nur 70. Neumayer beendet die 2nd Stage nach der 72 (Par) auf Rang 46, Astl steigert sich noch zur 71 ( 1) wird am Ende aber nur 65.